Kreislaufwirtschaft und das IGLU

Einordnung unserer Aktivitäten zur Verbesserung der Zirkularität von Textilien

Im IGLU beschäftigen wir uns viel mit der Frage, wie wir als Gemeinschaft einen besseren Umgang mit Ressourcen fördern können. Ein großer Teil unserer Arbeit konzentriert sich auf die Wiederverwendung, das Upcycling und die Reparatur von Kleidung. Wir möchten dazu beitragen, Abfall zu vermeiden und Kleidung länger im Umlauf zu halten. Außerdem bieten wir Möglichkeiten dazu, Fähigkeiten wie beispielsweise Nähen zu erlernen. Wir möchten dafür sorgen, dass Menschen zum Umdenken angeregt werden, und als Multiplikator*innen das Thema textile Nachhaltigkeit weiter in ihre eigenen sozialen Netzwerke tragen.

Das Konzept der Kreislaufwirtschaft wird momentan politisch viel diskutiert. Die EU plant, bis Ende 2026 ein Kreislaufwirtschaftsgesetz zu verabschieden. In Deutschland hat die Bundesregierung im Juni 2026 eine Kreislaufwirtschaftsstrategie verabschiedet. Hierbei geht es neben Umweltschutz auch um Wirtschaftsinteressen, um nachhaltiges Wachstum und unabhängige Rohstoffbeschaffung (siehe z.B. Bundesverband der Deutschen Industrie).

Es gibt daher viele unterschiedliche Gründe, aus denen man sich für die Kreislaufwirtschaft interessieren kann. Wir vom IGLU möchten gerne alternative und nachhaltigere Formen des Konsums und der Nutzung von Textilien entwickeln, umsetzen und verbreiten. Die Kreislaufwirtschaft steht hierbei in einem direkten Zusammenhang mit diesen alternativen Formen des Wirtschaftens.

Deswegen möchten wir hier gerne einmal vorstellen und einordnen, was genau eine Kreislaufwirtschaft ist, und wie wir sagen würden, dass unsere Aktivitäten dazu
beitragen.

Kreislaufwirtschaft Iglu Köln

Von der Linie zum Kreis

Die EllenMacArthur Foundation, die weltweit führende Organisation für das
Voranbringen der Kreislaufwirtschaft, definiert ihren Kerngedanken als basierend auf drei Grundpfeilern. Erstens sollen Abfälle und Umweltverschmutzung beseitigt werden. Zweitens sollen Produkte und Materialien zirkulär verwendet werden. Das bedeutet, dass sie so lange wie möglich und auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen für die Nutzung erhalten bleiben. Drittens zielen wirtschaftliche Prozesse im Sinne der Kreislaufwirtschaft darauf ab, die Natur wiederherzustellen. Die Kreislaufwirtschaft soll somit helfen, unsere Gesellschaft(en) nachhaltiger und
resilienter zu machen.

Die Idee der Kreislaufwirtschaft bildet einen Gegensatz zu unserem jetzigen Wirtschaftsmodell. Dieses basiert auf der “linearen” Verwendung von Rohstoffen:
Rohstoffe werden hierbei abgebaut, verwendet und entsorgt, ohne dass das oftmals große Potenzial der wertschöpfenden Weiterverwendung ausreichend bedacht wird. Dies führt zu ineffizienter Ressourcennutzung, hohen gesundheitlichen und sozialen Kosten, und zu negativen Folgen für die Umwelt aufgrund von Emissionen, Verschmutzung und Müll.

Textilien im Fokus

Die Textilindustrie ist ein wirtschaftlicher Bereich, in dem das “lineare”
Wirtschaftsmodell, sowie seine negativen Auswirkungen, besonders gut zu erkennen sind.

Laut der Europäischen Umweltagentur bestehen zwischen 60 und 70% aller in der EU produzierten Textilien aus öl- und gasbasiertem Kunststoff, zum Beispiel
Polyester. Polyester kann durch Recycling hergestellt werden. Überwiegend wird es jedoch aus Erdöl produziert (Greenpeace; Bericht Textil Exchange). Baumwolle, auf der anderen Seite, ist eine Naturfaser, und biologisch abbaubar. Allerdings zeichnet sich auch dieser Rohstoff durch einen auffällig hohen Wasserverbrauch und eine hohe Schadstoffbelastung aus (International Science Council).

Die weltweite Produktion von Textilien hat sich in den letzten zwanzig Jahren fast verdoppelt (BMZ, 2024). Die Textilindustrie ist hierbei für einen hohen Anteil des globalen CO2-Ausstoßes und der Wasserverschmutzung verantwortlich (BMZ, 2024). Auch in der EU steigen Produktion als auch Konsum und Entsorgung von Textilien in der EU jährlich an (Veröffentlichung Europaparlament). Stetig kürzere Design-, Produktions- und Lieferzyklen sorgen dafür, dass mehr und mehr und mehr hergestellt, verkauft und weggeschmissen wird. Dies wird auch unter dem Begriff “ultra fast fashion” diskutiert (Wissenschaftlicher Dienst des deutschen Bundestages, 2025).

Wie diese Beispiele bereits zeigen, könnten (und müssten) sowohl die Produktion von Textilien, als auch Vertrieb und Konsum wesentlich zirkulärer sein.

Jeans-Recycling IGLU gUG

Kreisende Textilien, globale Verantwortung

Gerade im Bereich Textil wird zudem oft versucht, den negativen Folgen linearen Wirtschaftens nicht entgegenzuwirken – sondern sie einfach geographisch zu verschieben. Laut einem 2023  veröffentlichten Bericht werden in Europa werden immer mehr gebrauchte Textilien gesammelt – der Anteil von  wiederverwendbaren Kleidungsstücken verringert sich allerdings. Die am besten wiederverwendbaren Kleidungsstücke (“crème”) verbleiben hierbei in europäischen Second-Hand-Märkten, während die Kleidungsstücke niedrigerer Qualität in den globalen Süden exportiert werden, zum Beispiel nach Ghana.
Die Weiterverwendung bzw. Entsorgung von Second Hand Kleidung aus
Industriestaaten in Länder des Globalen Südens hat gravierende negative
Auswirkungen. Neben Umweltschäden durch Emissionen und Verschmutzung führt die “Überflutung” lokaler Märkte mit westlichen Alttextilien zu massiven Schäden in lokalen Textilwirtschaften (Brooks, 2025). Unter anderem in Ghana wird der Import günstiger Second-Hand-Ware mit dem Niedergang der dortigen Textilbranche in Verbindung gebracht (Amankwah-Amoah, 2015; Bruce-Amartey et al., 2025). Vereinfacht gesagt nutzen Staaten mit höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Macht diese aus, um ihren Müll auf Kosten von wirtschaftlich schwächeren Staaten loszuwerden. Dieses Phänomen wird oft unter der Bezeichnung von “Abfallkolonialismus” diskutiert (z.B. Brooks, 2025; Greenpeace Middle East and North Africa, 2025; The Or Foundation, 2024). Deswegen halten wir es für besonders notwendig, lokal vor Ort Verantwortung für gebrauchte Kleidung und sonstige Alttextilien zu übernehmen.

Zirkuläre Lösungsansätze für die Modeindustrie

Führende Akteure im Bereich der textilen Kreislaufwirtschaft, wie die Europäische
Kommission, und die EllenMacArthur Stiftung, haben bereits Lösungsansätze für ein höheres Maß an Kreislauffähigkeit der Modeindustrie entwickelt. Die EllenMacArthur Stiftung betont die zentrale Rolle von design, Geschäftsmodellen, und Infrastruktur. Bereits bei der Produktion von Kleidung sollte demnach Reparierbarkeit und Wiederverwendbarkeit bedacht werden. Zudem werden wirtschaftliche Modelle benötigt, die den Weiterverkauf, das Mieten und Reparieren von Kleidung fördern. Und es wird eine angemessene Infrastruktur benötigt, um Kleidung zu sammeln, zu sortieren und Materialrückgewinnung zu ermöglichen.

Auf EU-Ebene wird die Kreislaufwirtschaft definiert als “ein System, welches den das den Wert von Produkten, Materialien und Ressourcen in der Wirtschaft so lange wie möglich erhält und die Entstehung von Abfall minimiert. Das bedeutet ein System, in dem Produkte wiederverwendet, repariert, wiederaufbereitet oder recycelt werden”. Verschiedene EU-Gesetze zielen hierbei bereits darauf ab, die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Hierzu zählt beispielsweise die Ökodesign-Verordnung, oder die in verschiedenen Richtlinien verortete Erweiterte Herstellerverantwortung. Erweiterte Herstellerverantwortung bedeutet hierbei, dass Produzierende zukünftig stärker selbst für die Sammlung, Sortierung und Verwertung der von ihnen in Verkehr gebrachten Artikel aufkommen sollen (Wissenschaftlicher Dienst des deutschen Bundestages, 2026). Momentan ist es in den meisten Kontexten so, dass die Hersteller eines Produktes zwar Umweltschäden riskieren und den Profit des Produktes gewinnen, die Kosten für die Sammlung, Sortierung und Entsorgung dann aber aus Steuergeldern getragen werden. Durch die Erweiterte Herstellerverantwortung soll dies geändert werden. Im textilen Bereich spricht sich die europäische Kommission besonders dafür aus, Ökodesign zu fördern, Materialkreisläufe im Bereich Recycling zu schließen und zirkuläre Geschäftsmodelle zu fördern, die die Vermietung und Reparatur von Kleidung ermöglichen.

Die deutsche Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie setzt ihren strategischen Fokus besonders auf die Schließung von Stoffkreisläufen, die Erhöhung von Rohstoffsouveränität und Rohstoffversorgungssicherheit, und die Vermeidung von Abfällen. Im Bereich Textil werden die EU-Textilstrategie, sowie die Nationale  Kreislaufwirtschaftsstrategie umgesetzt. Dies beinhaltet verbindliche ökologische Designvorgaben, das Verbot der Vernichtung unverkaufter Kleidung sowie die Stärkung von Herstellerverantwortung und Recycling-Innovationen.

Jeans-Recycling IGLU gUG

Think Global, Act Local – Aktivitäten des IGLU

Tiefergehender systemischer Wandel, und koordiniertes Handeln von Akteuren aus Design, Rohstoffanbau, Produktion, Einkauf und Vertrieb, Konsum für den
Eigenbedarf und natürlich Akteuren aus der Abfallwirtschaft, sowie internationalen
Zusammenarbeit, sind essentiell für eine Kreislaufwirtschaft im Bereich Textil.
Aber müssen wir erst auf den tiefergehenden systemischen Wandel warten, bevor
wir damit anfangen können, den Konsum, die Nutzung, die Weiterverwendung und Entsorgung von Textilien zirkulärer zu gestalten?
Wir vom IGLU sagen: nein! 😊

Unser Ziel ist es, die Kreislaufwirtschaft praktisch erlebbar zu machen. Wir möchten Menschen Angebote zu alternativem Konsum, und der Reparatur, Weiter- und Wiederverwendung von Kleidung und anderen Textilien machen. Wir möchten, dass Menschen hautnah erfahren können, was alternatives (zirkuläres) Wirtschaften ist und sein kann – hier bei uns, vor Ort.
In unserem Ladenlokal im Agnesviertel bieten wir ökofaire Mode aus Restposten,
Retouren oder Musterkollektionen zu einem reduzierten Preis an. Ebenso findet man bei uns faire Secondhandmode zum Kaufen und Tauschen, sowie handgefertigte Upcyclingprodukte von lokalen Designer*innen und auch aus unserer eigenen Werkstatt. So zeigen wir zusätzlich die Vielzahl der Möglichkeiten auf, die aus einem Kreislaufgedanken entstehen. Durch unsere Zusammenarbeit mit THE GOOD FOOD können in unserem kleinen Supermarkt Lebensmittel gerettet werden, die (fast) abgelaufen sind oder aus optischen Gründen aus dem Verkauf genommen wurden. Den Preis legen die Kund*innen hier selbst fest.

Unser multifunktionaler Tauschraum bietet unseren IGLU-Mitgliedern die Möglichkeit, an jedem Tag gut erhaltene und saisonale Secondhandkleidung für Erwachsene und Kinder zu tauschen und so ein alternatives Konsumkonzept zu leben. Dieser Raum dient uns ebenfalls als Ort für offene Kleidertauschpartys, Vorträge, Diskussionsrunden oder Filmabende zu Themen der Nachhaltigkeit oder der ressourenschonenden Lebensweisen. Ebenso veranstalten wir unsere Näh- und Upcyclingkurse zu diversen Themen für alle Menschen, die ihren Konsum
hinterfragen und handwerkliche Kompetenzen erwerben möchten. Regelmäßig
besuchen uns Schul- oder FSJ-Klassen, um bei uns mehr zum Thema nachhaltiger Textilkonsum zu erfahren, sowie einen Einstieg ins Thema Upcycling zu erleben. Außerdem vernetzen wir uns mit einer ganzen Reihe von anderen Akteuren, sowohl bei uns als auch auf Veranstaltungen und Messen, und sehen uns als einer der Kölner Kontakt- und Austausch-Orte für Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Etwas, das unsere Arbeit hierbei besonders auszeichnet, ist der Fokus auf Gemeinschaft, gemeinschaftliche Verantwortung und praxisnahe Erlebnisse. Erstens wäre die Arbeit des IGLUs ohne die Unterstützung unserer knapp 120 Mitglieder und 25 Ehrenamtlichen nämlich gar nicht vorstellbar!! Aber zweitens ist es uns auch wichtig, dass das IGLU in seinem Kern ein Ort für Gemeinschaft ist. Ein Ort, an dem man zusammenkommen kann, materielles und nicht-materielles austauscht, und seine Kreativität mit anderen teilt.

Wir freuen uns auf deinen Besuch! 😊

(Text von Kirstin Herbst, 13.08.2026)

Quellen / Leseempfehlungen

Die im Artikel präsentierten Informationen stammen aus den angegebenen Quellen. Die Links und Quellenangaben sind auch als Leseempfehlung für alle, die sich noch
tiefer mit dem Thema auseinandersetzen wollen, zu verstehen! 🙂

Amankwah-Amoah, J. (2015). Explaining declining industries in developing
countries: The case of textiles and apparel in Ghana. Competition & Change, 19(1),
19-35. https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/1024529414563004

BDI. (05.05.2026). Kreislaufwirtschaft: 880 Milliarden Euro Wertschöpfungspotenzial
für die deutsche Industrie. Bundesverband der Deutschen Industrie.
https://bdi.eu/de/articles/presse/kreislaufwirtschaft-880-milliarden-euro-wertschoepfungspotenzial-fuer-die-deutsche-industrie

BMZ. (17.07.2026). Deutsches Engagement für bessere Umwelt- und
Sozialstandards in der Textilwirtschaft: Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft.
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
https://www.bmz.de/de/themen/textilwirtschaft/umweltschutz-und-kreislaufwirtschaft-215190 

Brooks, A. (2025). The international second-hand clothing trade: Contributions to sustainability and the circular economy. Sustainability, 17(18), 8397.
https://www.mdpi.com/2071-1050/17/18/8397 

Bruce-Amartey, E., Sumaila, S.M. & Mensah, R.O. Production trends and decline in Ghana’s textile industry: historical analysis and causative factors. Discov glob soc 3,
47 (2025). https://doi.org/10.1007/s44282-025-00185-6 
https://link.springer.com/article/10.1007/s44282-025-00185-6 

Deutscher Bundestag. (2025). Ultra Fast Fashion: Ökologische Auswirkungen.
Wissenschaftlicher Dienst des deutschen Bundestages.
https://www.bundestag.de/resource/blob/1134498/WD-8-084-25.pdf 

Deutscher Bundestag. (2026). Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) und
Abfalltrennung: Überblick über den rechtlichen Rahmen und Akteure in Deutschland.
Wissenschaftlicher Dienst des deutschen Bundestages.
https://www.bundestag.de/resource/blob/1161540/WD-8-011-26.pdf 

Die Bundesregierung. (03.06.2026). Im Kabinett beschlossen: Potentiale der
Kreislaufwirtschaft steigern.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kabinett-kreislaufwirtschaft-2436106 

Ellen MacArthur Foundation. (2026). What is the meaning of a circular economy and
what are the main principles?
https://www.ellenmacarthurfoundation.org/topics/circular-economy-introduction/overview 

Ellen MacArthur Foundation. (2026). What we do at The Ellen MacArthur
Foundation. https://www.ellenmacarthurfoundation.org/about-us/what-we-do 

EUR-Lex. (2026). Circular Economy. Publications Office of the European Union.
https://eur-lex.europa.eu/EN/legal-content/glossary/circular-economy.html 

EUR-Lex. (28.06.2024). Dokument 32024R1781: Verordnung (EU) 2024/1781 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Ökodesign-Anforderungen für nachhaltige
Produkte, zur Änderung der Richtlinie (EU) 2020/1828 und der Verordnung (EU) 2023/1542 und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/125/EG (Text von Bedeutung für den EWR). Publications Office of the European Union.
https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2024/1781/oj?locale=de 

Europäische Kommission. (30.03.2022). Mitteilung der Kommission an das
Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und
Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: EU Strategie für nachhaltige
und kreislauffähige Textilien.
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52022DC0141 

Europäisches Parlament. (19.12.2020). „Fast Fashion“: EU-Gesetze für einen
nachhaltigeren Textilkonsum.
https://www.europarl.europa.eu/topics/de/article/20201208STO93327/fast-fashion-eu-gesetze-fur-einen-nachhaltigeren-textilkonsum 

European Commission. (2026). Circular Economy Act: About this initiative. European Commission. https://commission.europa.eu/legal-notice_en

European Environment Agency. (10.04.2026). Textiles.
https://www.eea.europa.eu/en/topics/in-depth/textiles 

European Parliament. 25.05.2023. Circular economy: definition, importance and benefits. Directorate General for Communication, European Parliament.
https://www.europarl.europa.eu/pdfs/news/expert/2023/5/story/20151201STO05603/20151201STO05603_en.pdf 

Galloway, K. (17.06.2024). The environmental impact of cotton production.
International Science Council.
https://council.science/blog/the-environmental-impact-of-cotton-production/ 

Gjoka, K. (2026). Extended Producer Responsibility (EPR): A Practical Guide for Businesses. EU4GreenGen.
https://www.eeas.europa.eu/sites/default/files/2026/documents/Guide%20English_EPR%20Law_0.pdf 

Greenpeace Middle East and North Africa. (2025). How Traditional Practices and
Modern Solutions Can End Waste Colonialism? Greenpeace.
https://www.greenpeace.org/mena/en/how-traditional-practices-and-modern-solutions-can-end-waste-colonialism/ 

Greenpeace. (10.08.2017). Synthetik-Mode bedroht die Weltmeere.
https://greenpeace.at/news/synthetik-mode-bedroht-die-weltmeere/ 

Jepsen, D.; Bartzsch, F.; Falkenstein, A.; Claßen, E.; Rabe, M.; Muschkiet, M.
(05.2025). Abschlussbericht: Die Umsetzung der EU-Textilstrategie:
Begriffsbestimmungen und Definitionen als Grundlage für die Ableitung möglicher
Ökodesign-Anforderungen. Umweltbundesamt.
https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/11850/publikationen/05_2025_texte.pdf 

Kreislaufwirtschaftstrategie Deutschland. (2026). Die nationale
Kreislaufwirtschaftsstrategie – ein erster Überblick.
https://www.kreislaufwirtschaft-deutschland.de/nationale-kreislaufwirtschaftsstrategie-nkws 

MacArthur, E. (2013). Towards the circular economy. Journal of industrial ecology, 2(1), 23-44. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1002/bse.3229

Textile Exchange. (09.2025). Materials Market Report.
https://textileexchange.org/app/uploads/2025/09/Materials-Market-Report-2025.pdf 

The Or Foundation. (2024). What is Waste Colonialism?
#STOPWASTECOLONIALISM.
https://stopwastecolonialism.org/what-is-waste-colonialism/

Trzepacz, S.; Lingas, D. B.; Asscherickx, L.; Peeters, K.; van Duijn, H.; Akerboom,
M. (01.2023). LCA-based assessment of the management of European used textiles. Norion Consult; EuRIC TEXTILES.
https://circulareconomy.europa.eu/platform/sites/default/files/2023-02/LCA-based%20assessment%20of%20the%20management%20of%20European%20used%20textiles_corrected.pdf 

UNEP. (10.2022). Sustainable Fashion: Communication Strategy 2021 – 2024. UN environment programme: Knowledge Repository.
https://wedocs.unep.org/items/21312726-0817-4a81-97b2-cfaf54acf474 

Nutze das IGLU als Raum für deine Themen!

Gerne stellen wir unsere Räumlichkeiten zur Verfügung.

Das IGLU ist ein Raum von und für die Menschen, die hier gerne sind. Uns ist es wichtig ein vielseitiges und reichhaltiges Programm auf die Beine zu stellen, das möglichst viele unterschiedliche Menschen anspricht und sensiblisiert.

Gerne bieten wir unseren Raum an, damit auch andere Menschen ihn mit Themen der Nachhaltigkeit bespielen können. Ob Film, Vortrag oder Workshop.. kontaktiere uns gerne und wir besprechen die Details.

Auch Initiativen, die sich mit politischen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen, dürfen uns sehr gerne anfragen! Egal ob es um einen Raum für interne Orgatreffen oder öffentliche Events geht.

Unser Raum ist circa 30qm groß. Es gibt 4 große Tische, Stühle und Sitzbänke, einen großen TV an der Wand, W-Lan und nicht zu vergessen.. dank unseres kleinen Supermarktes auch Getränke & Snacks.